Blog Unterschriften

Unterstützung für die Kommunalwahl

Wir brauchen 1000 Unterschriften!

Die Unterlagen wurden erfolgreich eingereicht, jetzt brauchen die DiB*Piraten Ihre Unterstützung. Damit wir am 15. März zusammen mit „Demokratie in Bewegung“ bei der Stadtratswahl in München auf dem Wahlzettel stehen dürfen, müssen 1000 Münchner Bürgerinnen und Bürger im Rathaus bis Ende Januar für unsere Liste unterschreiben. Dafür sind jeweils 1000 Unterschriften für unsere Stadtratsliste und für unsere Oberbürgermeisterkandidatin Beate Lippmann erforderlich.

Unterzeichnende leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Demokratie. Wen sie dann am Wahltag wählen, ist natürlich Ihre freie Entscheidung ganz unabhängig von Ihrer Unterstützerunterschrift für uns.

Details sowohl zu unserem gemeinsamen Wahlprogramm als auch zu den Unterstützerunterschriften und Eintragungsstellen sind auf www.dibpiraten.de zu finden.

 

Unterstützungsformular

  1. Könnt ihr das nicht dauerhaft das ganze Jahr auf eurer Internetseite z.B. links oben bekannt machen, daß man solche Unterschriften braucht, damit die Leute das wissen. Wäre sehr schade, wenn nicht 1000 Unterschriften zusammen kämen, um die CSU Überwachungskriminellen zu stoppen

    Wer CSU wählt, wählt Verbrecher
    jetzt Piraten wählen
    und Überwachung stoppen

  2. Also stimmt das, daß wir nicht mal 100 Unterschriften haben?
    Ich bitte dringend darum, daß hier auf der Internetseite links oben dauerhaft ein Hinweis auf das Erfordernis von Unterschriften für Wahlen hinterlegt wird.
    Wenn Symphatisanten das ganze Jahr über auf die Seite schauen, können sie dadurch erfahren, daß sie unterschreiben müssen, um uns wählen zu können.
    So wie es bisher nahezu geheim gehalten wird, ist das einfach schlecht.
    Also bitte macht einen Button links oben mit dem Hinweis

    Wir sind die einzige Partei, die gegen Überwachung der Bürger und für Transparenz bei der Regierung ist, daher sollte man uns auch wählen können.

    Danke

  3. Und macht die Internetseite bitte übersichtlicher und aktueller. Weniger unwichtiges Zeug und dafür mehr die wichtigen Themen, wofür die Piraten stehen: Mehr Freiheit, Bürgerrechte, Transparenz, weniger Überwachung, weniger Steuern. Kurz und knackig. Ihr kennt doch die Aufrufzahlen, es gibt doch bestimmt sehr viele Münchner, die sich im Lauf des Jahres für die Piraten mal interessieren und gerne wählen, weil sie inhaltlich übereinstimmen. Die andere Parteien nicht wählen würden. Die Grünen waren auch mal klein, und jetzt sitzen sie an der Regierung. Die Partei Mut hat es geschafft, und die sind auch für Bürgerrechte. Warum seit ihr nicht mit Mut zusammen gegangen? Vielleicht tritt ja ein Stadtrat zu den Piraten über, dann wären wir zumindest im Stadtrat. Jetzt nicht jammern, sondern den Bürgern klar sagen: Wer weniger Überwachung und Polizeistaat und mehr Rechtsstaat will, muß Piraten wählen. Weil die anderen Parteien tun es nicht.

  4. Man muß sich das halt als Partei klarmachen: Die wenigsten Leute haben Zeit, sich auf irgendein Amt zu begeben und da zu unterschreiben. Viele müssen auch den ganzen Tag arbeiten und haben danach andere Probleme als irgendwo zu unterschreiben. Die Motivation dazu sich aufzuraffen ist sehr klein.

    Also muß entweder das Wahlgesetz geändert werden, so daß auch Unterschriften woanders gemacht werden können bzw. die Frist deutlich verlängert wird, oder die Zahl der Unterschriften muß gesenkt werden, oder wir müssen die Interessenten lange vorher darüber aufklären, daß sie erst mal unterschreiben müssen, um uns wählen zu können.

    Dazu ist das Internet da. Informationen geben zu Demokratie und Wahlrecht. Früher mußten die Parteien bei Wind und Wetter und Regen Plakate kleben, aber durch das Internet und so sollte man meinen ist es leichter geworden. Also erwarte ich einen auffälligen ständig lesbaren Hinweis auf eurer Internetseite zu den Terminen der nächsten Wahlen und wie und ggf. wann und wo man unterschreiben muß. Natürlich kann man vom Wähler erwarten, daß er sich auf den Weg macht und unterschreibt. Das gehört zu einer Demokratie dazu, daß es auch anstrengend ist.

    Das muß man halt den Wählern sagen: Die Piratenpartei ist es wert, gewählt zu werden, wenn man weniger Überwachung, Kontrolle und Verbote will und mehr Freiheit, Demokratie und Rechtstaat, sowie Transparenz bei der Regierung, aber ihr müßt eben auch was tun. Ohne Anstrengung geht es nicht. Entweder Mitglied werden oder wenigstens unterschreiben, wenn es soweit ist oder Vorschläge für Wahlplakate machen. Viele kennen sich mit dem Prozeß vor der Wahl nicht aus. Wenn man nicht aufpaßt ist die Demokratie und die Freiheit weg.

    Schade, daß die Piraten es nicht geschafft haben, aber jetzt müßt ihr nach vorne schauen und wenn die Grünen wieder auf dem Weg nach unten sind, kommen hoffentlich wieder die Piraten, weil Freiheit und Bürgerrechte immer wichtiger werden, wenn die Mächtigen uns kleinhalten, überwachen, verarschen und und das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Jetzt erst recht: wir brauchen starke Piraten! Noch nie waren sie so wichtig wie heute.

  5. Nur mal so: Wenn die „SPD“ in Berlin die „Große Koalition“ mit den Banditen von der „CSU/CDU“ beendet, weil in Thüringen die F.D.P. und die rechtsversifften konservativen Überwachungsbefürworter sich von der AfFenDe haben tolerieren lassen, gibt es ganz schnell Bundestagswahlen. Ich hoffe, ihr seid dann vorbereitet. Dann müssen bayernweit ganz schnell 2000 Unterschriften zusammenkommen. Diesmal müssen wir es schaffen, weil viele Linke und Überwachungsgegner die FDP dann nicht mehr wählen, sondern hoffentlich die Partei, die für Freiheit ist: die Piraten.

  6. Falls es in Berlin Neuwahlen gibt, müssen die bay. Piraten schnell 2000 Unterschriften zusammenkriegen. Diesmal müssen wir es schaffen, weil die FDP für manche nicht mehr wählbar ist und die Piraten dann die einzige Partei der Freiheit auf dem Wahlzettel ist.

  7. Mal ein Vorschlag, mit der Bitte um Umsetzung: Wie wäre es, wenn ihr während des ganzen Jahres links oben auf eurer Seite ein Infofeld zum Wahlrecht/Wahltermine und Unterschriftserfordernis und einen Button mit einer Email-Benachrichtigung einrichtet, wo Interessenten und mögliche Wähler der Piraten daran erinnert werden zu unterschreiben, wo man sich eintragen kann.

    Es kann nicht sein, daß die Tierschutzpartei 500 Unterschriften zusammenkriegt, aber die Piraten mit Bürger- und Menschenrechten nur 100.

    Wenn die F.D.P. von manchen nicht mehr gewählt wird, müssen die Piraten die Partei der Freiheit werden. Für die Piraten gilt das selbe wie für die FDP: Wo die Liberalen die Freiheit bedroht sehen, definieren sie ihre politischen Ziele.

    Also aufgehts: Piraten wählen und CSU/SPD/Grüne Verbotsparteien und Überwachung stoppen

  8. Und noch was: Ich treffe überall Leute, die sagen, die Piraten sind eine Partei, die sie wählen würden, und daß sie die „etablierten“ (Volks)parteien nicht mehr wählen. Die „Partei der Nichtwähler“ wird immer größer, also ist es so wichtig, daß wir es auch auf den Wahlzettel schaffen. Bei der letzten Bundestagswahl gab es Bundesländer, wo es die Piraten leider nicht geschafft haben und die Stimmen fehlen natürlich. Also bitte: Unterschreiben und Piraten wählen – jede Stimme zählt

  9. Noch ein Vorschlag an die Webmaster: Bitte macht oben links auf die Internetseite einen dauerhaften Button, wo man über das geltende Wahlrecht mit dem Erfordernis der Unterschrift aufgeklärt wird (Wer Piraten auf dem Wahlzettel will, muß unterschreiben), und wo sich das ganze Jahr Interessenten und Wähler, die unsere Politik der Freiheit gut finden und unterstützen wollen, in eine Email-Benachrichtigung eintragen kann, damit sie, wenn es soweit ist, per Email informiert werden, daß sie jetzt unterschreiben können.

    Die F.D.P ist für manche nicht mehr wählbar, daher müssen die Piraten die Lücke füllen und auf dem Wahlzettel zu sehen sein. Warten wir nicht auf die „CSU“ oder die anderen, daß die Piraten wieder stärker werden. Heute brauchen wir die Piraten dringender denn je.

    Denn: wo Liberale die Freiheit bedroht sehen, definieren sie ihre politischen Ziele. Wir müssen die Bürgerrechte verteidigen und die Überwachung stoppen, das geht heute nur mit der Piratenpartei. Deshalb muß man sie auch die Chance haben, sie zu wählen.

  10. Ich sehe gerade auf Twitter, daß die „Piraten Muc“ 962 Follower haben. Wie kann es dann sein, daß wir dann nur 100 Unterschriften kriegen? Ich bin echt entsetzt und enttäuscht, daß sich nicht mehr Menschen aufraffen und ins Rathaus gehen und unterschreiben.

    Den alten Spruch von den Grünen: Erst wenn der letzte Baum gefällt ist… werdet ihr merken, daß man Geld nicht essen kann, sollte man neu auf Aufkleber drucken:

    Erst wenn die letzte Internetverbindung überwacht wird, die letzte Überwachungskamera gegen uns gerichtet ist, der letzte Uploadfilter deine Meinung löscht, der letzte gewaltbereite korrupte CSU-Polizist dich auf der Straße kontrolliert, der letzte Telefonanschluß in deiner Wohnung vom „Geheimdienst“ angezapft ist, das letzte Finanzamt deine sämtlichen Daten online hat, das letzte Briefgeheimnis dir genommen ist, die letzte Freiheit uns genommen, werdet ihr hoffentlich merken, daß man doch für die Piraten hätte unterschreiben sollen.

  11. Ulrich Glueck

    @Julia
    Die Idee mit dem Button zum Wahlrecht und dem „Unterschriftendilemma“ finde ich gut.
    Die Parteien die erheblich mehr Unterschriften sammeln konnten als wir hatten auch mehr aktive um Stimmen zu sammeln und Plakate zu kleben.
    Eine Hand voll Leute kann das nicht stemmen. Im Internet rummeckern bringt keine einzige Unterschrift.
    Letztere gibt es nur im RL.

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