CSD 2016: Gewinne eine Mitfahrt auf dem LKW der Piraten! (beendet)

Am Samstag, 09.07., findet die Politparade anlässlich des CSD München statt. Die Piraten München und die Queeraten verlosen dafür 3 Mitfahrten für Dich und eine begleitende Person auf unserem LKW.

Die drei Fragen und die richtigen Antworten noch einmal:
Frage 1: „Ehe für alle“ fordern viele Parteien. Für welche sexuelle Minderheit fordert aber nur die Piratenpartei die Ehe ein?
Die Piraten treten für eine Lebenspartnerschaft für mehr als zwei Menschen ein. Wir ein Einsender richtig angemerkt hat, treten die Piraten für ein Lebensmodell ähnlich des französischen PACS-Modells ein. Wir haben dennoch für die Frage die bekannte Formulierung „Ehe für alle“ gewählt.

Frage 2: Queen hat viele Alben in München aufgenommen. Freddy Mercury blieb dann oft länger hier, weil ihn die Münchener Schwulen-Szene fasziniert hat. Anlässlich seines Geburtstags hat er das Video zu „Living on my own“ in München gedreht. Wo war das? Es genügt die Adresse, der damalige oder der heutige Name der Disko.

Das war im Old Mrs. Henderson’s, jetzt Tanzbar Paradiso in der Rumfordstraße 2.

In den 1970er Jahren hatte Großbritannien einen Spitzensteuersatz von 83%. Um diesen nicht entrichten zu müssen, gingen viele britische Bands für Aufnahmen ins Ausland, damit sie nicht den größten Teil des Jahres ihren Wohnsitz in Großbritannien hatten. David Bowie zog es nach Berlin in die Hansa-Studios, einige andere Musiker nahmen auch in Köln in den Studios von Connie Planck auf. In München gab es das Musicland Studio von Giorgio Moroder im Keller des Arabella-Hochhauses. Dort nahmen Queen u.a. „Another one bites the dust“ auf. Freddy Mercury war fasziniert vom Münchener Nachtleben mit Disco-Musik und einer bunten Schwulenszene im Glockenbachviertel und hielt sich hier häufig auf. Neben dem Old Mrs. Henderson’s besuchte er auch oft das Pimpernel.

Frage 3: Dass Piraten Unisex-Toiletten fordern, wird von Vielen als Scherz abgetan. Eine US-Stadt macht dies ab 1. Januar zur Pflicht, wenn nur eine Person darauf Platz findet. Welche Stadt ist das?

Es handelt sich dabei um New York, das ein deutliches Zeichen gegen die Trans-Feindlichkeit in manchen Bundesstaaten setzen will. Unser Stadtrat Thomas Ranft hat einen solchen Antrag vergangenes Jahr zum CSD eingereicht, die ersten Unisex-Toiletten sind in München bereits in Betrieb.

Danke für Eure Teilnahme, die Gewinner werden von uns per Mail informiert.


Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht öffentlich angezeigt. Verbindlich einzugebende Felder werden mit diesem Zeichen kenntlich gemacht: *

Weitere Informationen

Newsletter

Unsere neuesten Tweets