Tag LiMux

Am vergangenen Mittwoch dieser Woche hat die GroKo im Münchner Rathaus das Ende von LiMux eingeläutet. In der Vollversammlung stimmte Schwarz/Rot für das Ende der freien Software. Auf den Rat von Michael Mattar hatten wir noch einen Änderungsantrag eingebracht, der sich auf den gemeinsamen Änderungsantrag von CSU und SPD bezog und in Teilen ja sogar übernommen wurde. Folge dessen ist es, dass wir das Ganze zu einem Prüfantrag hinbiegen konnten. D.h. im Klartext, dass wir uns mit dem Anliegen noc...
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Die Piratenpartei München begrüßt den Beitritt der Stadt München zum Beirat der Document Foundation. Ziel der Stiftung, die von Mitgliedern der LibreOffice-Community gegründet wurde, ist die Verbreitung freier Software und offener Dateiformate. Dazu der Vorsitzende des Kreisverbands München und Software-Entwickler Thomas Mayer: „Es ist richtig, dass die Stadt München sich hinter freie Software stellt. Nur freie Software kann sicherstellen, dass die Programme wirklich das erledigen, was sie so...
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Durch den Einsatz von Freier Software in Form von LiMux kann die Stadtverwaltung nicht nur Geld sparen, sondern es besteht auch die Möglichkeit für die Stadt, die Programme auf Sicherheitslücken oder Hintertüren zu überprüfen. Leider ist ein Irrglaube bei Open-Source-Software, dass die Software alleine durch die Offenlegung des Quellcodes von vielen Freiwilligen überprüft wird. In der Realität ist es entweder so, dass die Programmierer bei großen Firmen angestellt sind, weil die Firmen Int...
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